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Bayern muss beim Startup-Standort weiter Tempo machen

Lauf an der Pegnitz/München

Die bayerische Staatsregierung will den Freistaat für Startups attraktiver machen und hat dafür einen neuen „Startup Council“ ins Leben gerufen. In dem Gremium sollen Vertreter aus Politik, Gründer-Szene und Venture-Capital-Investoren gemeinsam daran arbeiten, die Rahmenbedingungen für junge Unternehmen zu verbessern.

Der Landtagsabgeordnete Felix Locke (FREIE WÄHLER), der dem neuen Startup Council angehört, sieht darin eine Chance, den Startup-Standort Bayern weiter zu stärken.

„Bayern hat bereits ein starkes Innovations-Ökosystem. Wenn wir im internationalen Wettbewerb mithalten wollen, müssen wir jetzt vor allem Bürokratie abbauen, den Zugang zu Wagniskapital verbessern und Ausgründungen aus Hochschulen erleichtern“, erklärt Locke.

Der Startup Council soll Hindernisse für junge Unternehmen schneller identifizieren und Vorschläge erarbeiten, wie Bayern als Innovationsstandort weiter gestärkt werden kann. Ziel der Staatsregierung ist es unter anderem, mehr internationale Startups anzuziehen und die Gründungsdynamik im Freistaat zu erhöhen.

Locke betont dabei, dass nicht nur die großen Metropolen profitieren dürfen: „Innovative Ideen entstehen überall im Land – auch in Mittelstädten und ländlichen Regionen. Deshalb müssen Förderprogramme und Netzwerke so gestaltet sein, dass Gründerinnen und Gründer in ganz Bayern gute Chancen haben.“

„Ich freue mich darauf, meine Erfahrungen aus der Praxis in den Startup Council einzubringen und gemeinsam daran zu arbeiten, Bayern als führenden Innovationsstandort weiter auszubauen“, so Locke.

Teilnehmer des Startup-Councils (Bildquelle: privat); Felix Locke 2.v.l.

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