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FREIE WÄHLER machen Bayerns Kommunen fit für die digitale Zukunft – 107.672 Euro für Hersbruck

Locke: „Wir treiben die Digitalisierung flächendeckend voran“

Hersbruck, 02. September 2026

Der Freistaat treibt die Digitalisierung in allen Teilen Bayerns weiter entschlossen voran. Über 10,9 Millionen Euro fließen im Rahmen der aktuellen Förderwelle an 19 Kommunen aus allen sieben Regierungsbezirken. Die Mittel stammen aus der Bayerischen Kofinanzierungs-Gigabitrichtlinie 2.0, mit der der Freistaat die Kommunen gezielt bei der Erschließung schneller Glasfasernetze unterstützt.

Felix Locke, Abgeordneter der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, erklärt: „Ein leistungsfähiges Breitbandnetz ist für die Zukunft unserer Heimat schlichtweg unverzichtbar. Egal ob Homeoffice, digitales Handwerk oder verlässliche Telemedizin – Highspeed-Internet ist heute genauso entscheidend für die Standortqualität wie gut ausgebaute Straßen. Unsere Fraktion steht seit jeher dafür ein, dass gerade unsere Gemeinden im ländlichen Raum nicht den Anschluss verlieren. Mit den bereitgestellten Fördergeldern geben wir unseren Kommunen das Rüstzeug an die Hand, um die digitale Infrastruktur vor Ort eigenverantwortlich und passgenau auszubauen.“

Auch das Nürnberger Land profitiert konkret von der aktuellen Förderwelle: Die Stadt Hersbruck erhält einen Förderbescheid in Höhe von 107.672 Euro für den weiteren Ausbau der digitalen Infrastruktur. Locke, der das Nürnberger Land im Bayerischen Landtag vertritt, begrüßt die Förderung: „Ich freue mich, dass mit Hersbruck auch eine Kommune aus unserem Landkreis von der aktuellen Förderwelle profitiert. Schnelles und zuverlässiges Internet ist heute Teil moderner Daseinsvorsorge und ein entscheidender Standortfaktor für unsere Region. Gerade für Unternehmen, Familien und den ländlichen Raum insgesamt ist eine leistungsfähige digitale Infrastruktur unverzichtbar. Deshalb ist es wichtig, dass der Freistaat unsere Kommunen beim Ausbau unterstützt und ihnen die notwendigen finanziellen Spielräume gibt.“

Besonders wichtig sei dabei der Erhalt der kommunalen Planungshoheit: Die Entscheidung darüber, wie und in welchem Umfang das Förderverfahren genutzt werde, liege weiterhin direkt bei den Städten und Gemeinden vor Ort. Das beinhalte ebenso, dass die Kommunen nach Wirtschaftlichkeitsgrundsätzen zwischen Deckungslücken- und Betreibermodell wählen und somit auch eigene Telekommunikationsinfrastruktur schaffen könnten. „Die Kommunen wissen selbst am besten, wo der Schuh drückt und wo gezielt nachverdichtet werden muss. Dass Bayern die Kommunen mit der Kofinanzierungsrichtlinie unterstützt und die Fördersätze des Bundes anhebt, ist der verdiente Lohn für den unermüdlichen Einsatz unserer Bürgermeisterinnen und Bürgermeister vor Ort“, so Locke weiter.

Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion werde sich auch künftig dafür einsetzen, dass Finanzmittel für den Netzausbau unbürokratisch, bedarfsgerecht und ohne Verzögerungen dort ankommen, wo die Bürgerinnen und Bürger sowie die mittelständische Wirtschaft sie dringend benötigen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Pressekontakt:
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