Felix Locke setzt sich erfolgreich für Fördermittel des Freistaats ein
München / Nürnberg – 11.03.2026
Gute Nachrichten für die Region: Mehrere Projekte in der Metropolregion Nürnberg erhalten Fördermittel aus dem Staatshaushalt des Freistaats Bayern. Möglich wird dies durch die Fraktionsinitiativen der Fraktionen FREIE WÄHLER und CSU und das Engagement von MdL Felix Locke (FREIE WÄHLER), der sich in den vergangenen Monaten intensiv dafür eingesetzt hat, entsprechende Maßnahmen in die Fraktionsinitiativen der Regierungsfraktionen im Bayerischen Landtag einzubringen.
Ein bedeutender Teil der Förderung kommt der Kulturlandschaft der Metropolregion zugute: Das Staatstheater Nürnberg erhält Förderungen für zwei große Theaterproduktionen, die sich intensiv mit unserer Geschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart beschäftigen. Eine stolze Summe in Höhe von 250.000 Euro fließt in dieInszenierung des Theaterprojekts „Die Kinder der Toten“, das sich künstlerisch mit Erinnerungskultur, historischen Erfahrungen und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzt. Förderungen in Höhe von 140.000 Euro erhält auch ein Theaterprojekt zur Auseinandersetzung mit der Zeit der Weimarer Republik bereitgestellt. Ziel ist es, historische Entwicklungen und deren Bedeutung für unsere heutige Demokratie auf der Bühne erlebbar zu machen.
Locke betont die große Bedeutung dieser Projekte: „Gerade in Zeiten, in denen demokratische Werte wieder stärker unter Druck geraten, ist es wichtig, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und Erinnerungskultur lebendig zu halten. Theater kann hier eine ganz besondere Rolle spielen – es erreicht Menschen emotional und regt zum Nachdenken an.“
Bereits jetzt wird am Staatstheater ein erstes Projekt aus diesem Themenfeld mit Fördermitteln aus dem vergangenen Jahr, initiiert durch Locke, umgesetzt: Das Stück „Heule mit den Wölfen“ feiert am 19. April 2026 Premiere im Staatstheater Nürnberg. Die Proben sind bereits erfolgreich gestartet. Auf der Bühne steht ein generationenübergreifendes Ensemble, das aus einer vielfältigen Gruppe von Mitwirkenden besteht und damit bewusst unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt.
„Ich bin sehr dankbar, dass wir mit dem Staatstheater Nürnberg einen starken Partner gefunden haben, der diese wichtigen Themen pädagogisch, kreativ und zugleich würdigend aufarbeitet“, betont Locke. Sein besonderer Dank gilt auch der neuen Schauspieldirektorin Lene Grösch, die erst seit kurzem am Haus tätig ist. „Sie bringt neue Impulse ein und ich sehe das Staatstheater Nürnberg insgesamt auf einem sehr guten Weg.“
Locke unterstreicht abschließend die große Bedeutung des Hauses für die gesamte Region: „Das Staatstheater Nürnberg ist ein kulturelles Aushängeschild unserer Metropolregion. Produktionen wie diese schaffen nicht nur kulturelle Höhepunkte, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung und zur Auseinandersetzung mit unserer Geschichte.“
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